Einsätze


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25.07.11 - Personensuche nach Motorradunfall

Gegen 23:21 Uhr stürzte ein Motorradfahrer bei der Fahrt über einen Feldweg zwischen Großaitingen und Wehringen unmittelbar im Bereich der Kiesgrube. Während der Fahrer bewusstlos im Feld liegen blieb, eilte sein unter Schock stehender Beifahrer nach Wehringen und setzte über Handy einen Notruf ab.

Da der Mann nur ungenaue Angaben über den Unfallort angeben konnte, nahm ihn die Besatzung des LF 16 bei der Anfahrt mit auf und lies sich von dem Beteiligten zum Ort des Geschehens lotsen.

Beim Eintreffen fand man jedoch nur das beschädigte Motorrad vor, von dem Verünglückten war selbst nach dem Ausleuchten und Absuchen der näheren Umgebung keine Spur zu finden. Daher wurden eine weitere Streife der Polizei und die Feuerwehr Großaitingen mit zwei Fahrzeugen angefordert, selbst der Einsatz eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera wurde in Betracht gezogen.

Während draußen auf dem Feld die Suchaktion neu organisiert wurde, griff eine Polzeistreife den Vermissten zufällig in der Südlichen Hauptstraße in Wehringen auf. Er war leicht unterkühlt, alkoholisiert, aber ansonsten in einer guten Verfassung. Für die Feuerwehr war der Einsatz an dieser Stelle beendet und man kehrte gegen 1 Uhr zum Gerätehaus zurück.

15.07.11 - Brennender Unrat

05.06.11 - Rauchentwicklung in der Turnhalle der Realschule Bobingen

Am 05.06.11 um 08:48 Uhr lösten vier Rauchmelder der Turnhalle der Realschule in Bobingen Alarm aus. Neben den Wehren aus Bobingen und Wehringen, wurde das Rote Kreuz, die Polizei und ein Einsatzleitwagen des Landkreises aus Gablingen mit alamiert. Die zuerst am Einsatzort eingetroffene Bobinger Feuerwehr nahm eine genaue Erkundung der Lage vor. Zunächst deutete alles auf einen Schwelbrand hin, jedoch konnte man auch mit der Hilfe einer modernen Wärmebildkamera die eigentliche Ursache für die Rauchentwicklung nicht finden.

Nach kurzer Zeit stand jedoch fest, dass die Mehrzahl der Einsatzkräfte nicht mehr gebraucht wurde. So rückten die drei komplett besetzten Fahrzeuge der FF Wehringen nach einer halben Stunde wieder von der Einsatzstelle ab.

Als Ursache für die Rauchentwicklung wird bislang ein elektrischer Defekt vermutet, wobei auch über die Schadenshöhe keine Angaben gemacht werden können.

15.05.11 - Unwetternotdienst: Unterführung Verbindungsstr. Oberottmarshausen unter Wasser

08.05.11 - Gartenzaun-Brand in der Wertachstraße

Um ca. 18:10 Uhr entwickelte sich in der Wertachstraße ein Kleinbrand an einem von Gestrüpp überwucherten Gartenzaun, der ohne Eingreifen der Einsatzkräfte auf das direkt angrenzende Wohnhaus übergegriffen hätte. Durch das schnelle Ausrücken des LF 16/12 konnte mit dessem Schnellangriff jedoch ein größerer Schaden abgewandt werden.

30.04.11 - Mülltonnenbrand in der Auenstraße

Im Rahmen der sog. Freinacht, fing gegen 23:52 Uhr eine Mülltonne in der Auenstraße zu brennen an. Die schnell am Einsatzort eingetroffene Mannschaft des LF 16/12 fand lediglich leicht brennende Müllreste vor, die umgehend mit dem Schnellangriff gelöscht wurden.

19.04.11 - Waldbrand im Auwald

Als Folge der ungewohnten Trockenheit schon im April, entwickelte sich von 18. auf 19. April ein Waldbrand zwischen dem Gewerbegebiet Auwald und der Wertach. Dieser wurde erst am 19. gegen 09:19 Uhr festgestellt, worauf die Feuerwehren aus Bobingen und Wehringen zur Bekämpfung des Feuers angefordert wurden. Größere Flächen an Waldboden waren bereits abgebrannt, wobei am Baumbestand keine erwähnenswerten Schäden enstanden ist. Die Hauptaufgabe der Einsatzkräfte beschränkte sich daher auf das Ablöschen einzelner Glutnester und dem Abkühlen der Flächen durch Löschwasser.

15.04.11 - Person mit Hand in Holzspalter eingeklemmt

Am 15.04.11, gegen 13:15 Uhr rückten das LF 16/12 und das LF 10/6 zur Unterstützung der Bobinger Wehr zu einem Einsatz in die Poststraße in Bobingen aus. Ein Mann wurde bei Arbeiten mit einem Holzspalter mit der Hand eingeklemmt und konnte sich selber nicht mehr aus dieser Lage befreien. Bei Eintreffen der Wehringer Einsatzkräfte war die Person jedoch schon dem Rettungsdienst übergeben worden, sodass man unverzüglich wieder zum Gerätehaus zurück kehren konnte.

13.10.10 - Fehlalarm Interquell

24.09.10 - Bewusstlose Person nach Traktor-Unfall

Am 24.09.10 verlor ein Landwirt aus bislang ungeklärter Ursache bei einem Wendemanöver gegen 13:50 Uhr die Kontrolle über seinen Traktor und fuhr eine Böschung in eine Kiesgrube hinab. Durch die Härte des Aufpralls verlor der Mann kurzeitig das Bewusstsein, war aber bei der Übergabe an den Rettungsdienst bereits wieder ansprechbar. Da die Vorderachse bei dem Unfall abgebrochen ist, galt es für die Einsatzkräfte den Traktor zu sichern und ein Auslaufen von Betriebsmitteln zu verhindern. Nach dem Abschleppen des Bulldogs konnte man gegen 16 Uhr zum Gerätehaus zurück kehren.

28.07.10 - Flächenbrand entpuppt sich als Reisigverbrennung + Fehlalarm Interquell

Am 28.07.10 wurden die Einsatzkräfte um 11:42 Uhr zu einem Flächenbrand bei den Sportplätzen gerufen. Auch nach genauerem Erkunden konnte man jedoch keine Rauchentwicklung feststellen. Durch Zufall entdeckte die Besatzung des LF 10 schließlich einen Brandherd am Waldrand bei der Wassertretanlage. Dieser entpuppte sich allerdings als vollkommen ungefährlich, da hier lediglich ein Reisighaufen kontrolliert abgebrannt wurde. Im Nachhinein betrachtet, hätte der Fehlalarm verhindert werden können, indem der Verursacher das größere Feuer bei der Integrierten Leitstelle bzw. Polizei angemeldet hätte.

Fehlalarm Nr. 2 ereignete sich gegen 14:56 Uhr, als die Brandmeldeanlage der Firma Interquell einen Alarm auslöste. Nach dem Zurücksetzen der Anlage konnte man bereits nach wenigen Minuten die Heimfahrt antreten

16.07.10 - Getreidefeld brennt fast vollkommen ab

Die lang anhaltende Schönwetterphase, verbunden mit hohen Temperaturen stellte im Juli 2010 eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Umwelt dar. Nachdem schon seit Tagen die Waldbrandgefahr auf Warnstufe 4 angehoben wurde, kam es auch in Wehringen zu einem Flächenbrand westlich der Krautgärten.

Am 16.07. geriet ein Getreidefeld gegen 15:30 Uhr in Brand, wobei sich das Feuer durch den aufkommenden Wind rasch ausbreitete. Neben der Wehringer Feuerwehr, leisteten die Wehren Bobingen und Straßberg ebenfalls Hilfe. Nachdem der Hauptbrandherd in wenigen Minuten mit dem Schnellangriff abgelöscht war, galt es noch einige kleinere Stellen zu bekämpfen.

Der Einsatz nahm eine gute Stunde in Anspruch, danach war endgültig klar, dass die Gefahr des erneut ausbrechenden Feuers komplett gebannt war. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge und ca. 40 Mann in die Löscharbeiten eingebunden.

 

06.07.10 - Kabelbrand auf einer Baustelle im St.-Georg-Ring

Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Dienstagmorgen gegen 01:45 Uhr ein Kabelbrand an einem Stromkasten auf einer Baustelle im Neubaugebiet St.-Georg-Ring entstanden. Die von Anwohnern alarmierten Einsatzkräfte löschten den Brand mittels eines Pulverlöschers in wenigen Sekunden ab, ohne dass ein größerer Schaden an dem nahegelegenen Haus entstanden ist.

 

04.07.10 - Verkehrsunfall geht glimpflich aus

Am 04.07.10 um 14:05 Uhr übersah der Fahrer eines grünen Mercedes einen schwarzen Audi auf der Kreuzung Frühlingstraße/Auenstraße. Gerade weil beide Fahrzeuge nicht im Rahmen der erlaubten 30 km/h unterwegs waren, prallten sie so stark zusammen, dass jeweils ein Totalschaden die Folge war.

Ein größeres Aufgebot des Rettungsdienstes und der zusätzlich alarmierten Bobinger Wasserwacht konnte die Erstversorgung der verletzten Personen schnell und zügig vornehmen. Glücklicherweise wurde kein Insasse eingeklemmt, so dass die Hauptaufgabe der Feuerwehr das Binden der ausgelaufenen Betriebsmittel und die Räumung der Unfallstelle umfasste.

Gegen 15:30 Uhr waren die Unfallfahrzeuge schließlich abgeschleppt und man konnte wieder von der Unfallstelle abrücken.

 

08.06.10 bis 10.06.10 - vier Einsätze in nur zwei Tagen

Zwischen dem 08. und 10. Juni kam es im Ortsbereich von Wehringen gleich zu vier Einsätzen, was als eine große Anzahl für eine kleinere Feuerwehr betrachtet werden kann.

Am Abend des 08. Juni sorgte ein ergiebiger Regenschauer für überflutete Straßen und Keller. So mussten speziell in der Ulrichstraße und im Weidenanger einige Keller ausgepumpt werden. Da die Kanäle die große Wassermenge nicht schnell genug aufnehmen konnten, galt es zudem, einen Kanalschacht in der Federteilstraße auszupumpen.

Gegen 00:20 Uhr des nächsten Tages erfolgte die nächste Alarmierung in die Westendstraße, bei der ebenfalls die Folgen des Starkregens der Grund für das Anfordern der Hilfskräfte war.

Am 09.06.10 verlor ein Transporter auf der Fahrt von Wehringen in Richtung Straßberg gegen 18 Uhr eine größere Menge Öl, die man mit Sand binden konnte. Anschließend wurden zur Absicherung des Verkehrs noch einige Warntafeln aufgestellt.

Am 10.06.10 löste die Brandmeldeanlage der Firma Interquell um 14:09 Uhr aus, was sich schließlich als Fehlalarm heraus stellte. So konnte das LF 16/12 und das MZF bereits nach einigen Minuten von der Einsatzstelle abrücken.

26.05.10 - Beseitigen einer Ölspur

Am Mittwoch, den 26.05.10 gegen 08:22 Uhr wurden mehrere Feuerwehren zwischen Schwabmünchen und Augsburg alamiert. Der Grund: Ein Fahrzeug hatte teilweise größere Mengen Öl auf der Staatstraße 2035 verloren, das unter Umständen eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellen konnte. Im Ortsbereich von Wehringen wickelte man den Einsatz jedoch schnell ab, da das nur spärlich ausgelaufene Öl mit ein wenig Sand rasch gebunden war.

06.05.10 - Betriebsunfall im Gewerbegebiet Großaitingen

Am Donnerstag-Vormittag, den 06.05.10 kam ein 35-jähriger Arbeiter bei der Firma HMG in Großaitingen mit seiner Hand in eine Stanzmaschine, worauf zwei Finger und einer teilweise abgetrennt wurden.

Da anfangs nicht klar war, ob der Mann noch in der Maschine eingeklemmt war, wurden um 9:28 Uhr die Feuerwehren Bobingen und Wehringen zur Unterstützung der Großaitinger Wehr angefordert. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass der Verunglückte bereits vom Notarzt behandelt und kurz darauf ins Krankenhaus gebracht wurde. Während die Großaitinger Kameraden nach den abgetrennten Fingerteilen suchten, konnten die verbleibenden Einsatzkräfte nach einer halben Stunde zum Gerätehaus zurück kehren.

23.04.10 - Arbeitsreicher Nachmittag für die Feuerwehr

Der Nachmittag des 23.04.2010 bescherte der Feuerwehr Wehringen gleich zwei Einsätze in kurzer Zeit.

Um 15:09 Uhr löste die Brandmeldeanlage der Firma Interquell nun schon zum wiederholten Male in diesem Jahr einen Alarm aus, ohne dass etwas Ernsthaftes vorlag. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle vergewisserte sich Einsatzleiter Stefan Vonay trotzdem, ob ein Brandherd im Gebäude vorlag. Wie erwartetet, konnten die zwei Einsatzfahrzeuge bereits nach zehn Minuten wieder von der Einsatzstelle abrücken.

Gegen 20:35 Uhr liefen in Wehringen erneut die Sirenen. Ganz in der Nähe des FSV-Sportgeländes hatten Jugendliche einen Unterstand im Krummholz errichtet, der durch ein Lagerfeuer schließlich zu brennen begann. Gut 3/4 des 1200 Liter umfassenden Tanks des LF 16/12 reichten aus, um mit dem Schnellangriff einen größeren Brand zu vereiteln und das Feuer zu löschen. So war auch dieser Einsatz bereits nach kurzer Zeit beendet und es konnte die Heimfahrt angetreten werden.

03.04.10 - Führerloses Autowrack ruft Feuerwehr auf den Plan

In der Nacht vom 02. auf den 03. April verlor ein Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen PKW und kam zwischen Wehringen und Oberottmarshausen von der Fahrbahn ab. Nach einmaligem Überschlagen blieb das Fahrzeug schließlich in einem Acker liegen.

Um 02:51 Uhr rückte ein Aufgebot der Feuerwehr Wehringen, der Polizeiinspektion Bobingen und der Rettungsdienst zur Unfallstelle an und fand das stark beschädigte Auto ohne Insassen vor. Der Verursacher des Unfalls hatte großes Glück im Unglück und konnte sich selber befreien. Nach ersten Recherchen fand die Polizei heraus, dass der Fahrzeughalter bereits zu Hause und wohlauf war. Während das MZF und das LF 10/6 den Einsatz abbrachen und zurück zum Feuerwehrgerätehaus fuhren, unterstützte die Mannschaft des LF 16 den Abschleppdienst beim Beseitigen des PKWs

09.03.10 - Brand in der Grundschule löst Großalarm aus

Am 09.03.10 entwickelte sich gegen 11:00 Uhr ein Brand in der Grundschule Wehringen. Das von der Heizungsanlage ausgehende Feuer verqualmte den Heizungsraum in wenigen Minuten und löste einen Großalarm bei den umliegenden Feuerwehren aus. Unter schwerem Atemschutz bekämpften mehrere Trupps der Feuerwehr Wehringen das Feuer, während die ebenfalls alarmierte Wehr aus Bobingen Hilfe beim Löschwasseraufbau und beim Be- und Entlüften der verrauchten Räume leistete. Dies gestaltete sich recht aufwändig, da sich der Rauch bereits bis in das oberste Stockwerk des Schulgebäudes ausgebreitet hatte. Es dauerte daher eine gute Stunde, bis man das Schulhaus wieder komplett rauchfrei bekam.

 

Zum Glück wurden keine Personen verletzt, denn die Evakuierung der ca. 60 Schülerinnen und Schüler verlief zügig und reibungslos.

Die Polizei schätzt den Sachschaden bei ca. 50.000 EUR ein, der sich neben der völlig zerstörten Heizungsanlage auch auf die Verschmutzungen durch den Brandrauch erstreckt.

 

07.02.10 - Kaminbrand in der Nördlichen Hauptstraße

Am Sonntag, den 07.02.10 wurde die Feuerwehr Wehringen gegen 16:42 Uhr zu einem Kaminbrand in der Nördl. Hauptstraße gerufen. Nach einer kurzen Anfahrt und der Inspektion des Brandherdes, nahm man zur Absicherung einen Feuerlöschaufbau vor. Da von dem Feuer letzten Endes keine Gefahr aus ging, bestand die Hauptaufgabe darin es beim kontinuierlichen Abbrennen im Kamin zu überwachen. Die Ursache für diese Art von Bränden ist oft abgelagerter Ruß, der sich schließlich durch Hitzebildung entzündet.

 

20.12.09 - Kälte hält Feuerwehr auf Trab

Die lang anhaltende Kälteperiode mit Temperaturen bis zu minus 25 Grad Celsius haben der Feuerwehr Wehringen den zweiten Einsatz innerhalb einer Woche beschert. Zusammen mit der Großaitinger Wehr, galt es die Singold zwischen den Ortschaften von dicken Eisplatten zu befreien. Das sich bildende Grundeis, hatte das Wasser am Ortsrand von Großaitingen bereits über die Ufer treten lassen. Drei Bagger waren schließlich viereinhalb Stunden damit beschäftigt, die Eisplatten aus dem Fluß zu heben. "Durch diese Maßnahme haben wir sicher gestellt, dass das Wasser im Flussbett bleibt", sagte der Kommandant Stefan Vonay. Gleichzeitig erwähnte Vonay, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme handle.

17.12.09 - Auto schleudert gegen Baum

Am 17.12. liefen gegen 17:05 Uhr in Wehringen die Sirenen. Grund der Alarmierung war ein Verkehrsunfall im Auwald. Ein 18-jähriger Autofahrer ist auf der Waldstraße zwischen Wehringen und Bobingen-Siedlung gegen einen Baum geprallt. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer an einem geraden Streckenabschnitt von der Straße ab und verlor beim Gegenlenken die Kontrolle über seinen PKW. Der Wagen stellte sich schließlich quer und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum.

Nach Eintreffen an der Unfallstelle, nahm jeweils ein Trupp die Ausleuchtung der Unfallstelle bzw. das Absperren der Straße vor. Der Angriffstrupp unterstütze hingegen den Notarzt bei der Versorgung des Verletzten, der Glück im Unglück hatte und mit leichten Verletzungen davon kam.

23.06.09 - Schwerer Verkehrsunfall im Auwald

Am 23.06.09 ist ein junger Autofahrer gegen 22:40 Uhr aus ungeklärter Ursache auf der Waldstraße zwischen Bobingen-Siedlung und Wehringen nach links von der Fahrbahn abgekommen und mit der Fahrerseite gegen einen Baum geprallt. Während sich der Beifahrer selbst befreien konnte, wurde der Fahrer in seinem PKW eingeklemmt. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt entfernten die Feuerwehr Wehringen und die Bobinger Wehr das Dach des Autos mittels Rettungsschere und Spreizer. Mit Hilfe des Rettungszylinders wurde der Unfallwagen weiter auseinander gedrückt, bis man den Verletzten aus dem Fahrzeug befreien und dem Rettungsdienst übergeben konnte.

 

26.05.09 - Sturmtief hält Feuerwehr in Atem

Am Nachmittag des 26.05.09 wurde die Feuerwehr Wehringen gleich zu mehreren Einsätzen gerufen. So hatte ein über Bayern hinwegziehendes Sturmtief zahlreiche Bäume umstürzen lassen, die es zu beseitigen galt. In diesem Zusammenhang wurden auch in Wehringen mehrere Autos beschädigt.

Gegen 18:00 Uhr durchfuhr ein Kleintransporter die abgesperrte Bahnunterführung zwischen Wehringen und Oberottmarshausen, wobei er mit seinem Fahrzeug in der vollgelaufenen Unterführung stecken blieb. Hier leistete die Wehringer Feuerwehr ebenfalls Hilfe und rettete den Fahrer vom Dach des Fahrzeugs.

 

18.12.08 - Großbrand im Bobinger Gewerbegebiet Ost

Am Donnerstag, den 18.12.08 ist gegen 05:45 Uhr ein Brand in einer Computer-Firma im Gewerbegebiet Bobingen Ost ausgebrochen. Von einer Lagerhalle aus, griff das Feuer über den durchgehenden Dachstuhl auf das angrenzende Wohnhaus über und richtete dort einen Sachschaden in Höhe von 0,5 Mio. EUR an. Obwohl das Haus komplett ausbrannte, wurden zum Glück keine Menschen verletzt.

 

Im Anschluss an die Alarmierung der Bobinger Wehr, liefen auch in Wehringen um kurz nach halb acht Uhr die Sirenen. Ebenso leisteten die Feuerwehr Königsbrunn und die Werksfeuerwehr des Bobinger Industrieparks Hilfe. Nachdem der komplette Löschaufbau bereits von den Bobinger Kameraden vorgenommen wurde, unterstützte die Feuerwehr Wehringen diese bei der Brandbekämpfung mit Pressluftatmern. Neben dem LF 16/12 waren circa 20 Feuerwehrmänner aus Wehringen im Einsatz. Insgesamt betrachtet, beteiligten sich über 70 Personen und über 15 Fahrzeuge an den Löscharbeiten.

Gegen 10 Uhr vormittags war der Einsatz schließlich beendet und die Rückfahrt zum Gerätehaus konnte angetreten werden.

 

04.10.08 - Schwerer Verkehrsunfall zwischen Reinhartshausen und Straßberg

Am 04.10.08, gegen 18:30 Uhr verlor ein 19-jähriger Fahrer in der Talsenke des Anhauser Bachs zwischen Reinhartshausen und Straßberg die Kontrolle über sein Fahrzeug. Laut Polizei, kam der schwarze Fiat Uno wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, stieß mit der Leitplanke zusammen, flog einige Meter durch das Unterholz und kam erst nach mehrmaligem Überschlagen 75 Meter von der Straße entfernt zum liegen.


Der 19-jährige Fahrer wurde mit Hilfe von Augenzeugen aus dem Wrack gerettet. Dessen 17-järiger Beifahrer blieb schwer verletzt im Auto eingeklemmt und konnte von der Bobinger Feuerwehr mittels Retttungsschere und Rettungszylinder aus dem Unfallwagen befreit werden. Danach wurde der Patient von dem Rettungshubschrauber "Christoph Murnau" zur weiteren Behandlung in das Klinikum Augsburg geflogen. Die Feuerwehr Wehringen unterstütze die Bobinger Wehr, indem sie die Ausleuchtung des Landeplatzes, die Einweisung des Hubschraubers und die Absperrung der Kreisstraße übernahm. 

Der Beifahrer hatte Glück im Unglück und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.