350 Jahre Skapulierbruderschaft Wehringen: Weihbischof Florian Wörner verewigt seinen Besuch im Goldenen Buch der Gemeinde

Von links nach rechts: Pfarrer Hubert Ratzinger, Weihbischof Florian Wörner, Bürgermeister Manfred Nerlinger.

In der Pfarrgemeinde Wehringen hat die Skapulierbruderschaft eine lange Tradition: Seit mittlerweile 350 Jahren wird das Bruderschaftsfest immer am Sonntag um den 16. Juli begangen. Den diesjährigen Festgottesdienst auf dem Rathausplatz zelebrierte Weihbischof Florian Wörner. Im Anschluss fand im Bürgersaal ein Empfang der politischen Gemeinde zu Ehren des Bischofs statt, bei dem sich Wörner ins Goldene Buch der Gemeinde Wehringen eintrug.

„Die Bischöfe von Augsburg hatten für Wehringen schon immer eine große Bedeutung,“ betonte Bürgermeister Manfred Nerlinger. „Die erstmalige urkundliche Erwähnung des Orts ist in der Biographie des Heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg, zu finden. Aus diesem Grund enthält auch das Wehringer Wappen eine goldene Bischofsmitra.“ Im Mittelalter waren die Beziehungen zum Bistum Augsburg ebenfalls sehr eng, da Wehringen zu den ältesten Besitzungen des Hochstifts Augsburg gehörte.

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